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Industrie 4.0-Testumgebungen: Zuschuss für Nutzung von Pilotanlagen und Demonstrationsfabriken

Unternehmen erhalten auf Antrag einen Zugang zu bundesweiten Pilotanlagen und Demonstrationsfabriken, um neue Methoden zur Gestaltung, zum Betrieb und zur Bewertung von IT-basierten Produktionssystemen zu entwickeln, zu erproben oder weiterzuentwickeln. Das Antragsverfahren ist zweistufig angelegt. Bewertungsstichtage für Projektskizzen sind:
• 15. März 2019
• 15. Juli 2019
• 15. November 2019

Ziel ist, Unternehmen bei der Anpassung ihrer Wertschöpfungsmodelle an digitalisierte Prozesse und bei der Forschung und Entwicklung (FuE) von neuen digitalen Produkten zu unterstützen. Mit der Maßnahme sollen KMU zudem von der Expertise anwendungsorientierter Forschungseinrichtungen profitieren, die einen direkten Technologietransfer ermöglichen. Sie erhalten damit Zugang zu aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und können diese in ihre eigenen Aktivitäten einbringen. Innovationsbarrieren sollen minimiert und eine breite Anwendung neuer Technologien vorangetrieben werden. KMU werden damit bei der Digitalisierung ihrer Wertschöpfungskette sowie bei der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle gestärkt.

Dies geschieht durch die Förderung von kurzfristigen, zielgerichteten Projekten mit Unterstützung durch Industrie 4.0-Testumgebungen – im Folgenden auch I4.0-Testumgebungen genannt. Insbesondere werden Projekte zur Lösungs­findung und zur Erprobung innovativer Industrie 4.0-Komponenten adressiert. An deutschen Forschungsinstituten ­stehen dazu eine Reihe von I4.0-Testumgebungen zur Verfügung.

Link zur Bekanntmachung

Zivile Sicherheit - Schutz vor organisierter Kriminalität II im Rahmen des Programms "Forschung für die zivile Sicherheit 2018 - 2023"

Das Antragsverfahren ist zweistufig angelegt. Eine Projektskizze je Verbund - Einzelvorhaben sind nicht zulässig - soll spätestens zum 15. Februar 2019 online sowie rechtsverbindlich unterschrieben auf dem Postweg, vorliegen.

Gefördert werden interdisziplinäre Verbundprojekte, bestehend aus mehreren Projektpartnern, die mit ihren innovativen Lösungen dazu beitragen, die planmäßige Begehung von Straftaten im Bereich der organisierten Kriminalität zu verhindern oder Ermittlungsbehörden die Aufklärung von Taten und die Verfolgung von Straftätern zu erleichtern. Isolierte Insellösungen sollen zugunsten ganzheitlicher Ansätze vermieden werden.

Link zur Bekanntmachung

Innovationen für die Produktion, Dienstleistung und Arbeit von morgen

→ derzeit keine aktuelle Bekanntmachung / Ausschreibung
 
Dieses Programm ist ein sogenanntes Fachprogramm. Diese Programme haben zum Ziel, in ausgewählten Bereichen einen im internationalen Maßstab hohen Leistungsstand von Forschung und Entwicklung zu gewährleisten.
 
Die drei aktuellen Förderbereiche sind:
 
Forschung für die Produktion von morgen: Forschungsvorhaben zu neuen Produktionstechnologien, die geeignet sind, die Produktion von heute kontinuierlich an die zukünftigen Anforderungen des Marktes, der Umwelt und der Gesellschaft anzupassen und Forschungsergebnisse für die breite Anwendung bereitzustellen.
 
Forschung für Dienstleistung: Forschungs- und Entwicklungsvorhaben im Dienstleistungsbereich, welche die erforderlichen Grundlagen sowie neue Methoden zur Gestaltung und zum Management innovativer Dienstleistungssysteme in Wirtschaft und Gesellschaft schaffen, das Verständnis erhöhen, Dienstleistungen entwickeln und zum Wohle der Menschen gestalten.
 
Arbeiten – Lernen – Kompetenzen entwickeln: Forschungs- und Entwicklungsvorhaben, die vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung die Beschäftigungsfähigkeit von Menschen sichern und die Innovationsfähigkeit stärken und erhalten.
 
Volltext der Programmbeschreibung

Werkstoffplattform Hybride Materialien (HyMat): neue Möglichkeiten, neue Marktpotenziale

→ derzeit keine aktuelle Bekanntmachung / Ausschreibung

Förderfähig im Rahmen dieser Richtlinien sind Verbundvorhaben. Einzelvorhaben sind nicht zulässig!

Antragsberechtigt sind Hochschulen und außeruniversitäre Forschungs- und Wissenschaftseinrichtungen sowie ­Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, insbesondere KMU, die zum Zeitpunkt der Auszahlung einer gewährten Zuwendung eine Betriebsstätte oder Niederlassung in Deutschland haben.

Neue Werkstoffe können helfen, die Material- und Energieeffizienz zu steigern und die Lebensqualität zu verbessern. Das BMBF-Förderprogramm "Vom Material zur Innovation" verfolgt mit seiner bis 2027 angelegten Förderstrategie die Stärkung der industriellen Wettbewerbsfähigkeit durch werkstoffbasierte Produkt- und Verfahrensinnovationen unter Berücksichtigung des gesellschaftlichen Bedarfs an Werkstoffentwicklungen sowie den Ausbau einer umfassenden industriellen und institutionellen Material- und Fertigungskompetenz. In der Werkstoffplattform HyMat soll die Marktfähigkeit von materialbasierten Technologien, die bereits einen gewissen technologischen Reifegrad erreicht und die gleichzeitig ein breites Anwendungspotenzial haben, gefördert und noch bestehende Innovationshindernisse adressiert werden. Die Werkstoffplattform stellt in diesem Sinne eine forschungs- und entwicklungsbasierte Innovationsmaßnahme dar.

 Volltext der Programmbeschreibung

 

Bitte beachten Sie, dass die Auszüge zu hier ausgewählten Förderbekanntmachungen nur zu Ihrer Information dienen. Rechtlich verbindlich ist jeweils allein die im Bundesanzeiger verkündete Fassung.

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